Glutenfrei

Warum wir GLUTENFREI kochen

In der heutigen globalisierten Gastronomie wird das Gluten oft überall dort benutzt, wo erforderlich ist, den viel mehr teuren ursprünglichen Rohstoff zu ersetzen. Damit gelangt in unseren Verdauungstrakt vielmals mehr Gluten, als wir normalerweise verarbeiten können, und dies kann danach die verschiedenen Gesundheitsprobleme verursachen.

Wir verwenden für das Verdicken von Saucendie Mischung des Reis- und Maismehls, die genetisch nicht modifiziert sind.

Üblicherweise sieht unsere Speisekarte wie folgt aus

  • Frühstück: Hörnchen (GLUTEN) mit Butter, Pfannkuchen (GLUTEN) oder Joghurt (GLUTEN)
  • Pausenbrot: Brot (GLUTEN) mit Schinken (GLUTEN)
  • Mittagessen: Suppe – Brühe mit Nudeln (GLUTEN), Hauptgericht – Putenfleisch mit Käsesauce (GLUTEN), Semmelknödel (GLUTEN)
  • Vesper: Kaffee mit Kuchen (GLUTEN), oder Keks (GLUTEN)
  • Abendessen: Teigwarensalat (GLUTEN), Hackbraten (GLUTEN), Ketchup und Senf (GLUTEN), ein Bierchen zum Schluss (GLUTEN).

Wir kochen GLUTENFREI deswegen, um die Vorbeugung auch denen zu ermöglichen, die bis jetzt keine Probleme mit dem Gluten haben. Wir sind oft nicht dessen bewusst, dass die Beziehung zwischen der Krankheit und unserer Verpflegung sehr eng verbunden ist. Der Zeitintervall zwischen dem, wie wir uns ungesund verpflegen und dem, wann sich eine Krankheit entwickelt, kann auch sehr lang (auch die Jahrzehnte) sein. Der Menschenkörper passt sich nämlich relativ gut unserer ungesunden Verpflegung an, aber dies ist nicht endlos und die Krankheit kann sich zum Schluss entwickeln.

 

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